
Aus der Deutschschweiz, dem Tessin, dem Wallis und aus Deutsch- land kamen sie in die Region Gantrisch.

Der Staatswald im Gurnigelgebiet: Ideal für die Praxis von Forst-Verfahrenstechnik.
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tm. WLG/Wald · Nicht nur Schulklassen und Familien sind im Wald der Region Gantrisch willkommen, sondern auch angehende Forstingenieure. Kürzlich war im Gebiet Gurnigel-Schwarzenbühl diesbezüglich einiges los. Angehende Forstingenieure FH der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft Zollikofen holten sich in einem wöchigen Kurs über forstliche Verfahrenstechnik neueste Erkenntnisse.
Die örtliche Kontaktperson war der Revierleiter des Staatsforstbetriebes Kanton Bern, Christoph Stähli. Die neun Studenten und eine Studentin, ausgebildete Forstwarte mit Berufsmatur, stammten aus der Deutschschweiz, dem Tessin, dem Wallis und aus Deutschland. Einquartiert waren die Studenten in der Süftenenhütte. Auf dem Programm standen die Planung und Organisation von Holzschlägen. Am Beispiel des Staatsforstbetriebes wurden moderne Arbeitsverfahren und die gesamte Abwicklung der forstlichen Tätigkeiten vom Jahresbudget bis zur Nachkalkulation des einzelnen Schlages instruiert.
Der Förderverein Region Gantrisch hat schon in anderen Projekten, z.B. im Wald-Erlebnisweg Gantrisch (siehe S.7), mit der Fachhochschule erste Kontakte geknüpft. Diese Art von Zusammenarbeit stellt sich für alle Seiten als gewinnbringend heraus und soll in Zukunft in weiteren Projekten resultieren. •
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